Ein Kapitel der Studioarbeit im Studio Nord Bremen fehlt noch. Der Gesang.
Bereits am Sonntagvormittag, noch bevor die Bläser erschienen, habe ich gemeinsam mit Olli an dem ersten Song gearbeitet. Wie ich gestern kurz geschildert habe, war ich ziemlich erkältet und meine Erfahrung mit meiner Stimme machte es notwendig, nicht mit dem anstrengendsten Titel der drei Songs zu beginnen. Das wäre das Ende der Recordingsession gewesen.
Jetzt komme ich zum wohl schönsten und einprägsamsten Kapitel des Studioaufenthalts. Dieses war so klasse, dass ich den gesamten Nachmittag das Fotografieren vergessen habe. Nicht, dass mein gutes altes iPhone 5 die schönsten Bilder macht, aber ein Bilddokument hätte diesen Beitrag vielleicht noch anschaulicher machen können.
Wie ich bereits berichtete, haben sich durch den Einsatz Axels eine Musikerin (Posaune) und zwei Musiker (Trompete und …
Fertig - der Termin steht, die Band steht, die Proben sollten zu dem Zeitpunkt bald beginnen und der Aufnahmetermin kann kommen.
Dass das Blödsinn ist, weiß jeder. Jetzt ging die Arbeit erst richtig los. Denn hatte ich mit Olli einen Termin Ende November vereinbart, musste jetzt gecheckt werden, ob die Musiker überhaupt Zeit hatten.
Also zog ich wieder die Doodle-Karte und konnte meinen Mitstreitern relativ leicht den zeitlichen Rahmen …
Zugegeben, das schwierigste Kapitel bis zu diesem Zeitpunkt ist die Zusammenstellung einer Bläsersektion. Mit den Schwierigkeiten, die ein Bläsersatz mit sich bringt, hätte ich im Vorfeld nicht gerechnet.
Die Idee war ja, den Rock’n Roll mit Anlehnungen an die Soulmusik der späten 60er und frühen 70er Jahre zu spielen. Dazu gehören wie Eier und Mehl zum Kuchen einfach Bläser. Posaune, Trompete und Saxophon. Mindestens.