MacHeist nanoBundle gratis

von musicampus | 8. November 2009 | 13:25 Uhr

MacHeist nanoBundle Infos bei www.musicampus.deImmer wieder überrascht uns MacHeist mit seinen Missions und Bundles, die in der Regel hochwertige Programme zu sehr günstigen Preisen enthalten. Ob diese Programme immer sinnvoll sind oder gebraucht werden, ist wohl die wichtigste Frage, die man sich vor dem Kauf eines Bundle überlegen muss. Oft rechnet sich der Kauf aber schon, wenn genau eine Anwendung dabei ist, die man wirklich benötigt. Die nächste Mission steht kurz bevor und MacHeist macht Appetit mit einem sechs Programme umfassenden völlig kostenlosen nanoBundle. Lediglich eine Registrierung bei MacHeist ist notwendig und man muss vorab die Frage beantworten, ob man auch bereit wäre, für dieses Bundle zu bezahlen – und wieviel.

Nach dem Einloggen auf der MacHeist Seite stehen die Programme sofort zum Download bereit. Allerdings muss man ein wenig auf die Freischaltung warten, da derzeit die Nachfrage sehr hoch ist. Fünf der Programme werden sofort zur Nutzung freigegeben. Sobald 500.000 Bundles geladen wurden, wird auch die Freigabe zum sechsten Programm freigegeben (Marine Writer). Die Aktion läuft noch vier Tage.

Folgende Programme umfasst das Bundle:

ShoveBox – kostet normalerweise $24,95
WriteRoom – kostet normalerweise $24,95
Twitterrific – kostet normalerweise $14,95
TinyGrab – kostet normalerweise $14
Hordes of Orcs – kostet normalerweise $24,95
Mariner Writer – kostet normalerweise $49,95

Gemäß der Devise “haben ist besser als brauchen” liegt das Bundle nun auch auf meiner Festplatte. Allerdings kommt derzeit nur Twitterific zum Einsatz. ShoveBox werde ich in den kommenden Tagen einmal testen. WriteRoom weckt mein Interesse irgendwie gar nicht. Ob TinyGrab jemals zum Einsatz kommen wird, bezweifle ich. Hordes of Orcs ist ein Spiel – am Mac spielt man nicht. Was Marine Writer kann, wird sich zeigen.

Hoffentlich lässt sich MacHeist für die Mission 4 auch wieder etwas Schönes einfallen.

#478 Logic Studio mit Logic Pro 9

von musicampus | 11. August 2009 | 20:21 Uhr

Studio Logic mit Logic Pro 9 auf www.musicampus.deVor einigen Tagen hat Apple das neue Logic Studio vorgestellt, das mit einigen sehr interessanten Neuerungen daher kommt. Neben den obligatorischen Erleichterungen für die tägliche Arbeit – wie beispielsweise Flex Time, das das nondestruktive Editieren verbessert – sind es vor allem der Amp Designer und das Pedalboard, die meine besondere Aufmerksamkeit erregt haben. Die ersten Videos und Berichte machen mich schon sehr neugierig. So kommt es, dass für Anfang des kommenden Monats die Anschaffung dieses Softwarepakets geplant ist.

Allerdings müsste ich in diesem Zuge auch meine Hardware einer Frischzellenkur unterziehen. Ist mein iMac G5 aus dem Jahre 2005 mit 2GHz und 2GB RAM zwar noch nicht hoffnungslos veraltet, aber gerade im Bereich Musikproduktion macht sich doch bemerkbar, dass mehr möglich sein müsste.

Außerdem ist bei immer noch der Tiger das Betriebssystem meiner Wahl und ich müsste zumindest nochmal den Leo kennenlernen, bevor der dann dem SnowLeo weichen wird. Problematisch könnte in diesem Zusammenhang noch die Kompatibilität mit externer Hardware und Software werden. Daher plane ich, den neuen iMac noch vor Erscheinen von SL zu kaufen, um den dann nachliefern zu lassen.

Zumindest kann ich dann endlich auch die Software aus dem MacHeist-Bundle und meine gewonnene DaisyDisk-Lizenz testen, die allesamt 10.5 benötigen.

Ein ausführlicher Bericht zu Logic Studio erfolgt dann natürlich, wenn ich mich damit bekannt gemacht habe.

Last but not least: habe ich doch wirklich 2008 gesagt! Bin eben doch von gestern.

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#322 Trackback Podcastcharts und Practical Linux

von musicampus | 29. Oktober 2007 | 18:32 Uhr

Ein wenig verwirrt war ich heute, weil ich musicampus im Archiv der Trackback Podcastcharts gefunden habe. Aber vermutlich habe ich mich wieder in den Wochen verzählt. Weil ich auch im Archiv auf einem hervorragenden dritten Rang liege, bedanke ich mich recht herzlich für Euer Votum und erinnere noch an die Wahl der Top20 Podsongs, wo Ihr weiterhin für den Macoholic-Song stimmen könnt! A propos: Thorsten hat einen mächtigen Satz nach vorne getan und Ulrichs Mission Trackback hat Früchte getragen! Ihm ist es als bisher einzigem Podcaster gelungen, Radio brennt regulär vom ersten Platz in den Trackback Podcastcharts zu vertreiben!
R. E. S. P. E. C. T., wie es meine Freundin Aretha treffenderweise ausdrücken würde!

Vergangenen Samstag war ich mit der MixTape-Fee auf der Practical Linux, von der wir beide sehr angetan waren. Die Linux User Group Gießen, die für die Organisation der Veranstaltung zuständig war, hat ganze Arbeit geleistet. Über acht Stunden konnten Interessierte an verschiedenen Ständen neueste Informationen austauschen und bei den hochkarätigen Vorträgen zu den verschiedensten Themen Interessantes erfahren!

Ein sehr interessantes Gespräch habe ich zufällig auf einer Party mit dem Verantwortlichen für die Öffentlichkeitsarbeit der Practical Linux führen können. Beim Philosphieren über Linux und Open Source wurde mir dabei ganz besonders bewusst, dass Linux-Enthusiasten weit weg vom bekehren und missionieren wollenden Computer-Freak entfernt sind. Ganz unbefangen haben wir über die Stärken und Schwächen von Linux und dessen professionelle und private Anwendung gesprochen. Wenn ich mit Mac OS X nicht schon so ein tolles Betriebssystem hätte, könnte ich glatt wieder schwach werden.

Als Fazit möchte ich festhalten, dass die Practical Linux unglaublich professionell aufgezogen wurde und sowohl für Linux-Profis als auch für solche, die es vielleicht einmal werden wollen, sehr viel Aufschlussreiches in Form von Ständen und Vorträgen zu bieten hatte! Dank der LUGG!

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#320 Practical Linux in Gießen

von musicampus | 24. Oktober 2007 | 17:35 Uhr

Bis ich mit meinem Powerbook G4 12″ meinen ersten Mac in meinen Händen hielt, habe ich ein paar Jahre mit Linux experimentiert. Noch heute kann ich mich des besonderen Charmes, der von Linux und seiner Geschichte ausgeht, nicht erwehren. Allerdings habe ich es nie geschafft, zu den Treffen der LUGG zu gehen und auch ein Besuch der Practical Linux hat sich nie ergeben.

Dieses Jahr wird alles anders. Diesen Samstag ist es wieder soweit. Am 27.10.07 findet die diesjährige Practical Linux unter dem Motto “Sicherheit & Freiheit” statt. U. a. wird dort Klaus Knopper zur Frage, warum man überhaupt Windows brauche, referieren.

Ganz besonders interessant finde das Programm aus Vorträgen und Workshops, das die Linux User Group Gießen zusammen mit der JackLab Community rund um und mit Linux Audio anbietet. Da hat sich offenbar in meiner Mac-Zeit, in der ich das Thema zugegebener Maßen habe schleifen lassen, eine Menge getan. Mit Ardour scheint es schon eine richtig ausgereifte Software für die Bearbeitung und das Abmischen von Audioaufzeichnungen auf dem Computer zu geben.
Es orientiert sich offensichtlich an Pro Tools und könnte eine professionelle, gut bedienbare Audiosoftware werden.

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#319 Guitar Rig 3 von Native Instruments

von musicampus | 23. Oktober 2007 | 18:42 Uhr

Gestern abend flatterte mir überraschend und völlig unverhofft eine Werbemail der deutschen Firma Native Instruments in meine Mailbox.

Guitar Rig 3, der Nachfolger der schon sehr erfolgreichen Gitarrenverstärker-Software Guitar Rig 2, ist fertiggestellt und steht den Kunden zur Verfügung.

Weil ich schon von der zweiten Version dieser eierlegenden Wollmilchsau unter den Verstärkeremulatoren ziemlich begeistert war, habe ich mich von der Werbemail verführen lassen und mich auf der Produktseite des Anbieters umgeschaut. Was mich dort in Form von Informationen und Videos und Soundbeispielen erwartet hat, übertraf alles Erwartete.

Im Geiste listete ich schon alles auf, worauf ich die kommenden Monate verzichten müsste, als ich sah, dass es eine ganz besondere Form eines Demos gibt: Die Software kann komplett herunter geladen und weitestgehend ohne Funktionseinschränkungen genutzt werden. Lediglich nach 30min, die man Guitar Rig 3 genutzt hat, schaltet es sich automatisch ab und persönliche Einstellungen werden nicht gespeichert.

Ich denke, für ein paar ausgiebige Tests (man kann Guitar Rig 3 nach dem automatischen Abschalten natürlich wieder einschalten und weitere 30min nutzen) und ein paar Aufnahmen ist diese Form der Nutzungsmöglichkeit schon sehr fair!

Mein Fazit nach den Tests gestern ist: wow! Nun werde ich die Einbindung in Logic testen und mal schauen, was sich mit dem Programm so anstellen lässt!

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