Paul Vincent | Herzlichen Glückwunsch

von musicampus | 26. April 2010 | 19:39 Uhr

Paul Vincent | Herzlichen Glückwunsch auf www.musicampus.deDer Name Paul Vincent sagte mir gar nichts, als ich ihn das erste Mal hörte. Das muss allerdings nichts heißen und eine weitere Auseinandersetzung mit der von mir an mich gestellten Aufgabe ergab, dass es sich hierbei um einen äußerst interessanten Künstler handelt, den ich bestimmt schon einmal gehört haben musste. Dazu weiter unten. Außerdem hat er am 25.03.2010 ein Album herausgebracht, von dem ich das Lied “Schlechte Zeiten” bereits anhören konnte.

Herzlichen Glückwunsch ist, so konnte ich den einschlägigen Berichten im Internet entnehmen, bereits Paul Vincents viertes deutschsprachiges Album. Schon im Jahre 1975 veröffentlichte er das Album Vincents fliegender Rock’n'Roll Zirkus. Wenige Jahre später folgte das Konzeptalbum Sternreiter und mit Bessere Zeiten veröffentlichte Paul Vincent 2006 sogar eine komplette Rockoper in deutscher Sprache.

Seine Solokarriere verfolgt Paul Vincent seit 2003 wieder aktiv. Bis dahin war er in erster Linie als Gitarrist für internationale Künstler wie Freddie Mercury, Sting oder Meatloaf sowie als Filmmusikkomponist tätig. Spätestens hier habe ich ihn sicherlich schon einmal gehört, ohne allerdings zu wissen, wer er ist. Von 1976 bis 1980 war Paul Vincent Mitglied und Koproduzent von Udo Lindenbergs Panikorchester. Außerdem spielte und schrieb er auch für Peter Maffay, Stefan Waggershausen und Ulla Meinecke.

Auf seiner MySpace Seite kann man sich einen Überblick über sein Schaffen machen.

Wer ihn live sehen möchte, hat hier die Gelegenheit dazu:

15.05.2010: Habach (D), Village
17.07.2010: Heilbronn (D), Waldhaus Open Air
28.08.2010: Detmold (D), Waldbühne am Hermannsdenkmal
29.08.2010: Lippstadt (D), Cosack
18.09.2010: Dillingen, (D), Funkhaus Halberg
07.10.2010: Miltenberg (D), Beavers
08.10.2010: Villingen-Schwenningen (D), Scheuer
09.10.2010: Metzingen (D), Hirsch
14.10.2010: Augsburg (D), Spectrum
04.12.2010: Schelklingen (D), Stellwerk

Nur zu Besuch | Powerpop aus dem Murgtal

von musicampus | 22. April 2010 | 19:08 Uhr

Nur zu Besuch auf www.musicampus.deWieder einmal gibt es etwas Interessantes aus dem Newcomer Bereich zu berichten. Wobei es die Bezeichnung Newcomer nicht wirklich trifft, da es die Band Nur zu Besuch bereits seit 2006 gibt und sie seitdem bereits auf einige Erfolge zurückblicken kann. So spielte Nur zu Besuch als Support für Reamonn, Silbermond, Christina Stürmer oder The Hooters und war Online Sieger der Coca Cola Soundwave Discovery Tour 2007. Nur zu Besuch sind Sebastian (voc), Jan (b), Fab (dr) und Chris (git) aus dem Murgtal im Schwarzwald.

Als ich deren Demo hörte, das aus dem Cubeaudio Studio stammt, war ich zweifach positiv überrascht. Die erste Überraschung war, dass Nur zu Besuch deutsch singt, was ich grundsätzlich sehr begrüße, da das Schreiben deutscher Texte in meinen Augen viel schwieriger und anspruchsvoller ist, als englische Texte.

Die zweite Überraschung war die außerordentliche Qualität der Musik der knapp Anfang 20jährigen. Nicht nur, dass die Songs sehr kraftvoll sind. Sie sind klasse arrangiert und die Texte sind einfach gut. Wer sich davon überzeugen möchte, kann auf der MySpace Seite in die im Studio aufgenommenen Songs hineinhören. Als kleines Bonbon gibt es ein kleines Live-Album zum kostenlosen Download.

Vielleicht mag es der eine oder andere Leser als despektierlich empfinden, dass ich die Musik von Nur zu Besuch als Powerpop bezeichne. Aber die schönen Harmonien in Verbindung mit den eher härteren Arrangements lassen diese Bezeichnung einfach zu. Es klingt manchmal ein wenig nach den Wildhearts – und als richtigen Rock würde ich deren Musik auch nicht bezeichnen. Zumindest deren Album The Wildhearts must be destroyed.

Letztlich wird abzuwarten sein, inwieweit es Nur zu Besuch gelingen wird, Ihr Potenzial zu auszuschöpfen und wir noch lange von der Band aus dem Murgtal hören werden.

J.B.O. in Wilhelmshaven

von musicampus | 21. April 2010 | 19:10 Uhr

J.B.O. in Wilhelmshaven auf www.musicampus.deAls ich vor einiger Zeit erfuhr, dass J.B.O. im Rahmen ihrer I Don’t Like Metal – I Love It – Tour am 24.04.2010 in Wilhelmshaven im Pumpwerk (Support: Hassliebe) auftreten werden, fragte ich mich zunächst: Avanciert Wilhelmshaven zur Weltkulturhauptstadt Norddeutschlands? Innerhalb kürzester Zeit ist mit J.B.O. neben dem Queen Klassical ein weiteres musikalisches Highlight in der Stadt am Jadebusen zu Gast. Dieses Mal wird zwar eine vermutlich andere Klientel angesprochen, nichtsdestotrotz gehört J.B.O. mit mehr als 20 Jahren Präsenz auf nicht nur deutschen Bühnen zu den etablierten Künstlern unseres Landes.

Sie einfach nur als Spaß-Metaller oder Blödel-Rocker zu bezeichnen, wird ihnen nicht gerecht, auch wenn der Spaß die Grundlage des Erfolgs von J.B.O. ist: denn als kurzfristiges Spaßobjekt wurde diese Band 1989 gegründet und hatte innerhalb kürzester Zeit einen so großen Erfolg, dass ihre CDs die oberen Chartregionen erklimmen konnte.

Auch eine Umbesetzung Anfang des Jahrtausends beeinträchtigte den Erfolg nicht und Auftritte in ganz Europa und Fans sogar aus Fernost bescheinigen, dass das Konzept der Band nicht unstimmig sein dürfte.

Schade ist, dass ich nicht zum Konzert kommen kann, würde mich aber freuen, wenn einer meiner Leserinnen oder Leser an dieser Stelle einen Kommentar zum Konzert hinterlassen könnte, wenn er oder sie dabei gewesen sein sollte.

My Glorious | Home Is Where The Heart Breaks

von musicampus | 20. April 2010 | 19:58 Uhr

My Glorious | Home Is Where The Heart Breaks auf www.musicampus.deEs gibt wieder interessante Neuigkeiten aus Österreich. Mit dem Album Home Is Where The Heart Breaks der österreichisch englischen Band My Glorious zeigt sich Österreich von einer sehr alternativ poppigen Seite. Es ist bereits einige Wochen her, dass ich die CD das erste Mal hörte und dachte: das Warten hat ein Ende. Nämlich das Warten auf etwas Neues, das mich anspricht. Den Lesern von musicampus dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein, dass ich ein Faible für rockige, poppige und alternative klingende Bands habe, die es verstehen, Melodisches und Rockiges so zu verbinden, dass daraus ein interessanter Höreindruck entsteht.

So ist es auch bei diesem Album der Fall, bei dem neben verzerrten Bässen, hartem Schlagzeugspiel und gitarrenlastigen Hooklines auch mit Effekten aus dem Tonstudio experimentiert wird. Es hat mich auch gefreut, dass es wieder einmal Zitate bei den Fab Four gegeben hat, die so geschickt verarbeitet wurden, dass sie mir nicht gleich aufgefallen sind.

My Glorious ist ein Garage Rock Trio, das derzeit seinen Sitz in Wien hat. Es besteht aus dem Sänger und Gitarristen Samuel Fischer (UK) und den Zwillingen Gregor Sailer (A) am Bass und Paul Sailer (A) am Schlagzeug. Die Band formierte sich im Januar 2008. Seit der Gründung ist My Glorious bereits in Österreich, Deutschland, Bosnien und dreimal in den USA getourt. Im Februar 2010 erschien ihr Album Home Is Where The Heart Breaks in Europa und im März 2010 wurde die CD in den USA veröffentlicht.

Es macht richtig Spaß, dieses Album anzuhören und lediglich ein häufiger angewandter Harmoniegesang wäre noch das Tüpfelchen auf dem i.

Wer Coldplay, Radiohead, Foofighters oder Fountains of Wayne gerne hört, dürfte von My Glorious begeistert sein und kann sich auf deren MySpace Seite einen Höreindruck verschaffen.

Queen Klassical in Wilhelmshaven

von musicampus | 19. April 2010 | 20:08 Uhr

Merqury auf www.musicampus.deVor ein paar Tagen habe ich an dieser Stelle vom Queen Klassical berichtet, das von der Queen Coverband Merqury gemeinsam mit dem Orchester und dem Chor der Universität Bremen bestritten wurde. Mit ein wenig gemischten Gefühlen machte ich mich auf die Reise an den Jadebusen, da es in meinen Augen etwas Besonderes ist, wenn man sich anschickt, die Werke einer besten Bands der Welt zu interpretieren. Gerade wagemutig erscheint es dann, wenn die Band dies gemeinsam mit Chor und Orchester und neuen Arrangements in Angriff nimmt.

Meine leichten Zweifel wurden allerdings schon bei der Overtüre Lügen gestraft und während des gesamten mehr als zweistündigen Konzerts hörte ich fasziniert den Musikern zu. Sowohl Merqury als auch der besagte Chor samt Orchester unter der Leitung von Bernd Wefelmeyer, der auch für die Arrangements verantwortlich war, haben Großartiges geleistet.

Geradezu symbiotisch ergänzten sich alle Beteiligten und schafften ein Klangbild, das die echten Queen wohl nicht besser hinbekommen hätten. Schloss ich die Augen, konnte ich die Stimme des Sängers von Merqury meistens fast nicht von der Freddie Mercurys zu unterscheiden.

Wunderschön waren auch die dargebotenen Gesangsduette von Johnny Zatylny und der Sopranistin Sandra Danyella. In Verbindung mit den glamourösen Auftritten in Abendrobe verliehen diese Auftritte dem Gesamtbild eine ganz besondere Note.

Faszinierend war im übrigen der Bassist Volker Kaminski, der mit Oberamen ausgestattet ist, die wohl dem Umfang meiner Oberschenkel haben dürften. Dass er derartig muskelbepackt filigrane Bassläufe bewerkstelligen konnte, grenzt für mich fast an ein Wunder (seine Finger habe ich leider nicht sehen können).

Insgesamt war dieses Konzert in mehrfacher Hinsicht außergewöhnlich: wieder einmal hat Musik zeigen können, dass sie generationsübergreifend Freude bringen kann. Meine 82jährige Schwiegeroma war so begeistert, dass es nicht gelogen ist, sie als Queen Fan zu bezeichnen. Auch das tolle Zusammenspiel von Musikern aus den Bereichen E- und U-Musik warf wieder einmal die Frage auf, ob diese Kategorisierung eigentlich sinnvoll ist.

Allerdings verstehe ich eines nicht: im Vorfeld des Konzerts wurde richtig viel und sehr intensiv geprobt. Dennoch war das Konzert in dieser Konstellation offenbar einmalig. Weshalb man die Möglichkeit nicht beim Schopfe ergriff, um auch in Bremerhaven, Bremen oder Oldenburg zu spielen, verstehe ich nicht. Dies ist ein Verlust für alle Beteiligte und auch für potenzielle Zuhörer.

Wer aber die Möglichkeit bekommen sollte, ein Queen Klassical mit Merqury einmal live zu sehen, sollte diese unbedingt wahrnehmen!

Mile End | Milky Tea

von musicampus | 16. April 2010 | 20:14 Uhr

Mile End | Milky Tea auf www.musicampus.deAls musicampus vor vier Jahren das Licht der Welt erblickte, hatte ich die Gelegenheit, die Gießener Band Mile End das erste Mal live zu sehen und berichtete darüber. Mein alter Weggefährte Alexander Nüske, den ich vor ewigen Zeiten in Liverpool kennen und schätzen lernte, war damals Keyboarder bei der Band und organisierte ein Interview. Das erste Interview, das ich für musicampus führte. Seitdem habe ich aus der Entfernung immer wieder ein wenig von der Band gehört und verloste sogar einmal deren damals aktuelle EP.

Mittlerweile hat sich die Besetzung von Mile End ein wenig geändert, u.a. ist Alex nicht mehr dabei, aber es gibt sehr gute Neuigkeiten: das aktuelle Album Milky Tea ist mittlerweile veröffentlicht worden und wurde mir freundlicherweise von der Band zur Verfügung gestellt.

Schon damals war ich fasziniert von den im Grunde poppigen Songstrukturen mit immer wieder völlig überraschenden Breaks und Offbeat-Einlagen und war gespannt, was Milky Tea bringen wird.

Zwölf Songs sind auf dem Album enthalten, die diejenigen, die die Band bereits kennen, begeistern dürften. Mile End sind sich mit diesem Album treu geblieben, klingen aber anders, was nicht zuletzt am Saxophonspiel von Thomas Pleger liegen dürfte. Das Fehlen der Orgel und des E-Pianos wird durch neuartige, saxophonbestimmte Arrangements ausgeglichen. Ob dies nun besser ist oder nicht, möchte ich gar nicht beurteilen – es klingt wirklich anders und vor allem wirklich gut.

Beeindruckt hat mich wieder einmal Annika Bock. Wenn man sie persönlich kennt und sie gesehen hat, ist man immer wieder überrascht, wie erstaunlich tief und kraftvoll ihre Stimme klingt. Thomas Charisse und Dirk Papendorf bilden die Rhythmussektion, die auf mich wirkt, als hätten sie schon immer miteinander gespielt. Den Abschluss bildet Konrad Bohl an der Gitarre, der auch auf diesem Album wieder mit seiner stilistischen Vielfalt eine sichere Bank bildet.

Insgesamt dürfte Milky Tea das wohl zahmste Werk sein, das die fünf Musiker produziert haben, aber in meinen Augen ist es auch das interessanteste und gelungenste Album.

Ambiguous Art, Blockhead und Standing In Line sind meine absoluten Favoriten und spiegeln die Vielfalt, die instrumentalen Fähigkeiten und das erstklassige Songwriting wider.

Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, sollte auch einmal auf die MySpace Seite schauen.

MerQury | Queen Klassical in Wilhelmshaven

von musicampus | 14. April 2010 | 20:27 Uhr

Merqury auf www.musicampus.deMittlerweile ist es schon fast 19 Jahre her, dass Freddie Mercury das Zeitliche segnete und damit Queen eigentlich ein viel zu frühes Ende bescherte. Halt! Stop! So mag nun der eine oder andere Leser argumentieren: Queen gibt es doch noch. Die haben doch nach Mercurys Tod mit Made in Heaven noch ein Album mit Freddies Stimme herausgebracht und waren doch auch weiterhin fleißig. Aber mal ehrlich: auch wenn beispielsweise das jüngste Werk The Cosmos Rocks ein wirklich gelungenes Album geworden ist: von Queen sind eigentlich nur Roger Taylor und Brian May übrig geblieben, nach dem John Deacon 1997 die Gruppe verlassen hat und auch Paul Rodgers Einsatz als Sänger lediglich ein Intermezzo war.

Kurios fand ich es, als ich hörte, dass es eine Band mit Namen Merqury gebe, die demnächst in Wilhelmshaven ein ganz besonderes Konzert geben wird: ein Queen Klassical, bei dem eine Auswahl ganz besonderer Songs der Briten live mit Orchester und Chor der Universität Bremen aufgeführt werde. Diesen Samstag um 21:00 Uhr ist es in der Wilhelmshavener Stadthalle dann soweit und durch die Mund-zu-Mund-Propaganda sind nur noch knapp 100 Plätze frei.

Das Queen Klassical ist ein Crossover-Projekt zwischen Rock und Klassik mit Songs von Freddie Mercury. Die Band MerQury hat bei dem renommierten Berliner Arrangeur, Komponisten und Dirigenten Bernd Wefelmeyer ein abendfüllendes Arrangement von 19 Freddie Mercury-Songs für Rockband, Sinfonieorchester und großen Chor in Auftrag gegeben und tourt damit in Kooperation mit verschiedenen Orchestern und Chören seit 2007. Das Queen Klassical enthält Songs von Freddie Mercury aus dem Queen-Repertoire sowie Klassik-Adaptionen seines Barcelona-Albums mit Montserrat Caballé.

Wer am 17.04.2010 noch nichts vor hat, sollte sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen. Aus erster Quelle weiß ich bereits, dass das Konzert ein großartiges Hörereignis wird!

Karten für Kurzentschlossene gibt es beim Vorverkauf der Stadthalle Wilhelmshaven.

Vier Jahre musicampus

von musicampus | 5. April 2010 | 20:20 Uhr

Vier Jahre musicampusStill ist es um den Podcast geworden, ruhig ging es auch in den vergangenen Wochen bei musicampus zu. Aber dennoch: musicampus feierte vergangene Woche sein vierjähriges Bestehen. Am 01.04.2006 ging die erste Podcast Episode online. Mittlerweile hat sich eine Menge interessanter Folgen im Archiv angesammelt. Auch die Blogbeiträge wurden immer umfangreicher. Anfangs nur als Kurzbeschreibung für meine Podcast Episoden gedacht, macht es mittlerweile – ich gebe es nur ungern zu – mehr Spaß, über Bands zu schreiben, als per Podcast darüber zu berichten. Vor allem, weil mir oft die Möglichkeit verwehrt bleibt, Musik im Podcast abzuspielen, wirken Audiobeiträge sinnlos, wenn es nichts darin nichts über die besprochenen Künstler zu hören gibt.

Vier Jahre musicampus bedeutet auch weiterhin: Kennenlernen und Verbreiten von Informationen zu interessanten Künstlern, die ich ohne musicampus vermutlich nie kennen gelernt hätte.

Manchmal kommt mir musicampus in Zeiten von Facebook, Twitter und Co. schon geradezu anachronistisch vor, da Blogs tot sind und das private Podcasting in Deutschland von etablierten Medien immer weiter in eine kleine uninteressante Nische gedrängt wird. Ein Versuch, einen regelmäßigen Podcast Stammtisch in Bremen zu etablieren ist mittlerweile grandios gescheitert und von mir aufgegeben worden.

Um so mehr freut es mich, dass alte Weggefährten, die mir die ersten Schritte zum Bloggen/Podcasting erleichterten und mich bei Fragen immer gern unterstützten, wieder oder noch dabei sein. Genauso freut es mich, dass Blogger und Podcaster, die ich schon seit Jahren verfolge, noch dabei sind.

Nun geht es also ins fünfte Jahr und am 01.04.2011 werde ich hoffentlich auf ein halbes Jahrzehnt musicampus zurückblicken können.