#305 Mit mite mächtig managen

von musicampus | 27. September 2007 | 17:46 Uhr | Artikel drucken

Wieder war es Britta Freiths Blog, über das ich auf einen Dienst aufmerksam geworden bin, der mittlerweile gut neun Monate Bestand hat: mite

Es handelt sich hierbei um Tool, mit dem die Arbeitszeit für Projekte erfasst und ausgewertet werden kann. Die Nutzung dieses Dienstes richtet sich hauptsächlich an kleine Agenturen und Freelancer und steht derzeit als Donationware kostenlos zur Verfügung. So kann es ausgiebig getestet werden. Laut Betreiber wird mite “recht sicher” kostenpflichtig, aber diejenigen, die es bereits vor der Einführung der Kostenpflichtigkeit nutzen, werden es auch danach kostenlos weiternutzen dürfen (Vgl. Kommentare).

Bei aller Freude über die Umsetzung solcher prinzipiell sehr guten Ideen bleibt bei mir immer dieser schale Beigeschmack zurück, dass, insbesondere bei intensiver Nutzung von sensiblen Daten und trotz hochwertiger Sicherheitsvorkehrungen, unbeteiligte Dritte diese Daten zweckentfremden könnten.

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Kommentare

8 Antworten zu “#305 Mit mite mächtig managen”



  1. # 1 von marten am 29. September 2007 um 11:52 Uhr

    ja die ganze sache mit der daten-durchsichtigkeit ist schon schwierig. ich würde mich jetzt mal als extrem fall ansehen: blog, studivz und sowieso macht sich mein digitales ich total nackig. im hinterkopf denk auch ich an meine sicherheit und das ein chef eines tages mal meinen namen googelt und sonst was feststellen wird. aber eigentlich, stehe ich zu allem was ich von mir gebe und werde auch in zukunft dazu stehen. und das meine handynummer bei studivz ist, na und? sollen sie doch anrufen, wenn sie mögen. eine neue nummer ist schnell besorgt. das seh ich alles relativ locker. liegt wohl daran das kommunikation echt mein ding ist ^^



  2. # 2 von musicampus am 1. Oktober 2007 um 08:12 Uhr

    Vielleicht handelt es sich aber hier auch schon um eine “Generationsfrage”. Es ehrt Dich, dass Du zu dem, was Du tust, stehst. Allerdings bringt das dann nichts, wenn einem potenziellen Chef nicht gefällt, was er möglicherweise von Dir im Internet sieht
    und Dir einen Job nicht gibt, den Du so gern hättest und vielleicht unter anderen Umständen bekommen hättest.



  3. # 3 von marten am 1. Oktober 2007 um 11:28 Uhr

    richtig, aber ich muss halt auch einfach zu dem stehen, was ich mache und mit den konsequenzen leben. es ist immer eine frage des: “wie kann ich mich verkaufen” bis jetzt konnte ich das immer sehr gut und auch in einer solchen situation werd ich schon zu improvisieren wissen. es ist halt ein hobby.



  4. # 4 von musicampus am 1. Oktober 2007 um 11:34 Uhr

    Es wird schon gut gehen, denke ich :-x

    Jetzt kommt ja eh erstmal Deine Uni-Zeit – herzlichen Glückwunsch, übrigens! Nun hat Dein erstes Semester schon begonnen.



  5. # 5 von marten am 1. Oktober 2007 um 11:36 Uhr

    seh ich auch so. yeah ich bin student und was machen studenten so halb 12? richtig, frühstücken :D



  6. # 6 von musicampus am 1. Oktober 2007 um 11:45 Uhr

    So früh schon – das war früher aber auch noch ganz anders :cool:



  7. # 7 von Peter am 2. Oktober 2007 um 18:32 Uhr

    Ja, ich finde die Leute die sich hinter seltsamen Pseudonymen verstecken seltsam. Ich bin ich und ich kann es doch auch Zeigen oder? Wo ist das Problem?



  8. # 8 von musicampus am 2. Oktober 2007 um 19:21 Uhr

    Genau, Transparenz ist alles. :ten:

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