#222 Interview mit Olaf Satzer
von musicampus | 17. Mai 2007 | 19:38 Uhr | Artikel drucken

Heute führte ich ein Interview mit dem überregional bekannten Musiker und Buchautor Olaf Satzer aus Bremerhaven. Er stellt sich meinen Fragen und erzählt über sich und sein Leben als Musiker und Verfasser eines völlig neuen Konzepts einer Schlagzeugschule.
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Ich hätte jetzt schon fast mit einem Podcast gerechnet. Aber wollen wir uns mal nicht beschweren. Ist ja...
# 1 von #381 Olaf Satzer: Garantiert Schlagzeug lernen » musicampus am 13. März 2008 um 19:09 Uhr
[...] vergangenen Jahr habe ich Euch Olaf Satzer vorgestellt, der mit einem vollkommen neuen Konzept die Methode des Schlagzeuglernens [...]
# 2 von Juergen Blum am 13. Mai 2008 um 02:43 Uhr
Warum sollte ein kleiner Mensch sich die Mühe machen , einen eigenen Musikgeschmack zu entwickeln , wenn ihn/sie die Eltern schon vorher in die Musikschule B in Bhv gesteckt haben ,bevor er/sie überhaupt lesen gelernt hat ?
Ich empfehle dazu mal ein Buch zu lesen , das mit Kräsch
Bum Beng nichts zu tun hat : “David Elkind ; das gehetzte Kind”.Der Kinderpsychologe Dr Elkind analysiert hier finde ich ganz treffend , was Eltern dazu treibt ,ihre Kinder zu treiben :Möglicherweise bringt ein Autor wie Olaf Satzer uns Eltern dazu ,über etwas nachzudenken ,das wir schon lange verdrängt haben :Unsere eigene Kindheit… ,Danke Olaf
# 3 von musicampus am 18. Mai 2008 um 20:15 Uhr
Juergen, gegen Kritik ist nichts einzuwenden und es wäre langweilig, wenn jeder die gleiche Meinung verträte.
Was ich bisher bei Deinem Kommentar hier und im Gästebuch von Olaf auf http://www.olaf-satzer.de bisher nicht verstanden habe: was genau stört Dich an Olaf, an seinem Buch oder an seinem Schlagzeugspiel? Du kritisierst, gibst Ratschläge und echauffierst Dich, schreibst aber mit keinem Wort, was genau Dich stört. Es würde mich freuen, wenn Du Deine Kritikpunkte einmal klar und deutlich formulierst.
# 4 von Nadja am 24. Mai 2008 um 14:48 Uhr
Das kann ja gar nicht wahr sein!!!!
Jürgen Blum, was zum Henker treibt Dich eigentlich dazu, unaufhörlich zu versuchen, online Olaf Satzers Schlagzeugschulen schlecht zu machen?
1. finde ich es eine Frechheit, grundsätzlich diese Schulen zu vereiteln, denn da hat sich jemand sehr viel Mühe gegeben, erfolgreich seine jahrelangen Unterrichtserfahrungen niederzuschreiben, um eine Marktlücke zu stopfen (Schule für kleine Kinder),
2. zwingt NIEMAND, weder der Autor, noch andere Schlagzeuglehrer, noch womöglich Eltern, die diese Schule kaufen, die kleinen Schüler, diese Schule streng durchzulesen oder zu “arbeiten”, im Gegenteil, die Schule gibt Anreize zum Improvieieren, spielend mit bunten klebepunkten zu lernen und durch einfache Quizze Gelerntes zu verinnerlichen und umzusetzen.
3. Wenn Du als treusorgender Vater Dir solche Sorgen um alle kinder und Schlagzeugschüler Deutschlands machst, Herrje, DANN BRAUCHST DU DIE SCHULE JA NICHT ZU KAUFEN! Oder zu benutzen! Aber lass es doch bitte sein, Dich selbst und Deinen Frust über diese Form des Unterrichtens ständig im Internet (sei es auf Olafs Homepage oder anderswo in irgendwelchen Foren) lächerlich zu machen!!!
DU NERVST!
Und ich lass mir nicht generell von einem dahergelaufenen Weltverbesserer und Retter aller Schlagzeugschüler unterstellen, wie Du es bei allen Lesern und Besitzern dieser Schulen tust, dass ich Schülern oder Kindern nur verkopfte Sachen beibringen würde oder eine schlechte oder böse Pädagogik verfolgen würde!
Mach Du einfach, was Du denkst und alle anderen machen, was sie denken.
Oder bist Du Diktator?
# 5 von Jürgen am 6. Oktober 2008 um 19:34 Uhr
Liebe Musikfreunde ,
irgendwie hat sich in der heutigen Gesellschaft der Glaube verbreitet , dass man Vorschulkinder nur mit allerhand Fachwissen vollstopfen muss , damit sie später gute Schüler und musterhaft Menschen werden.Ein gewisser Dr.David Elkind hat allerdings schon vor 30 Jahren festgestellt , dass Kinder doch erstmal die Grundlagen Ihres Menschseins lernen und verstehen sollten , was wie ich auch finde heute mehr als zuvor sträflich vernachlässigt wird.Was mich aber am meisten stört , ist dass ich mit meinen unqualifizierten Äusserungen eine Bildungsdiskussion in Gang gebracht habe , die hier an völlig falscher Stelle geführt wird.
Olaf Satzer soll ruhig zeigen was er kann ,er hat schliesslich den Weg des Berufsmusikers auch gegen viele Widerstände gewählt”Kräsch!Boom!Bäng!”
# 6 von #480 Lenin und die Hühner - Olaf Satzer - musicampus am 1. September 2009 um 16:38 Uhr
[...] Als Trommler habe ich ihn kennen gelernt und als Autor von Schlagzeugschulen hier vorgestellt und interviewt. Vor einiger Zeit habe ich auf seiner Homepage gesehen, dass er sein Vorhaben in die Tat umgesetzt [...]